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"Der Arzt der Zukunft wird keine Medizin geben, sondern bei seinen Patienten das Interesse dafür wecken, daß sie sich um ihren Körper und ihre Ernährungsweise sorgfältig kümmern und sich über die Ursache und die Prävention von Krankheiten Gedanken machen."

Thomas Edison (1847 - 1931), einer der größten Erfinder der Weltgeschichte

Krankheiten haben seelische Ursachen

Das stellt Deine bisherige Vorstellung vielleicht auf den Kopf, aber gespürt hast Du das sicher auch schon. Meist heißt es dann "Streß". Ja, Streß, aber nicht der Alltagsstreß wg. knappen Terminen, fordernden Kindern oder einem vollen Schreibtisch - es sei denn das ist Dein Dauerzustand. Nein, wir meinen hier den konfliktiven Moment, der uns unerwartet trifft und uns dann, je nach Umständen, mehr oder weniger lang begleitet: Eine Krebsdiagnose, der überraschende Tod eines geliebten Menschen oder Tieres, die angedrohte Kündigung, enttäuschte Erwartungen, ein Ekel, ein Unfall, eine hohe Rechnung, das Versagen im Bett, Turbulenzen im Flugzeug etc., die ihre jeweilige körperliche Folge haben können. "Können", weil nicht jeder einen solchen Moment konfliktiv erlebt und daher körperliche Reaktionen zeigt. Falls Du schon mal eine Rede halten oder Dich in größerer Runde vorstellen mußtest, kennst Du ggf. in klein die körperliche Wirkung von Angst/Streß auf Deinen Körper: das Versagen der Stimme, d. h. des (stimmbildenden) Kehlkopfs. "Stage-Fright", die Angst vor dem Auftritt, sagt man im Englischen. Wenn die Angst nach den ersten, brüchigen Sätzen überwunden ist, regeneriert sich der Kehlkopf, er kratzt, Du räusperst Dich und Deine Stimme klingt wieder normal. Wir alle akzeptieren diese Reaktion unseres Körpers, ohne zu zögern. So funktioniert es aber - nach unserem Verständnis - für alle Symptome: Es geht ihnen immer ein seelischer Konflikt voraus. Diese Reaktionen des Körpers laufen zahllos, mehr oder weniger lang, mehr oder weniger intensiv und damit auch mehr oder weniger auffällig in den verschiedensten Organen unseres Körpers ab.

 

Unsere Ahnen kannten diesen Zusammenhang. So entstanden Redensarten wie „Ich habe mich zu Tode gefürchtet.“, „Er hat ein dickes Fell.“, "Das steh' ich nicht durch.", "Das kann ich nicht verdauen.", "Ich hab' die Schnauze voll.", "Es zerreißt mir das Herz!" etc., über deren Bedeutung wir heute gar nicht mehr nachdenken. Dabei wäre uns dieser Zusammenhang klar, wenn wir uns mehr Zeit zur Besinnung nehmen würden.

 

Was wir Dir bieten

 

Genau diese Besinnung möchten wir Dir bei der META-Gesundheit bieten. Ähnlich Detektiven suchen wir gemeinsam Deine konfliktiven Momente, belastenden Lebensumstände und negativen Glaubenssätze. Die Ursache zu kennen, bildet eine wichtige Grundlage für Genesung. Es ist eine Reise in die ferne und nahe Vergangenheit, je nachdem, wie lange Du bereits mit dem Symptom lebst. Aus anfänglichem "Da war nichts." und "Ich kann mich nicht erinnern." wird sehr schnell "Mensch, da war DAS!" und "Jetzt fällt's mir wieder ein!". Aha-Momente, die nicht gleich den Nagel auf den Kopf treffen müssen, denn wir haben zahllose Konflikte in unserem Leben und leider auch ein sehr kurzes Gedächtnis. Im Laufe des Gesprächs kommt man der Ursache jedoch auf die Spur, da die körperlichen Symptome immer auf die dahinterliegenden seelischen Konflikte hinweisen.

 

Ist die seelische Ursache klar oder eingegrenzt, geht es darum, eine Lösung zu finden. Erfahrungsgemäß liefert die praktische Lösung die schnellsten Erfolge, ABER: Kannst Du einfach umziehen, wenn Dein Nachbar Dir täglich in Dein Revier "pinkelt"? Kannst Du einfach kündigen, wenn Dein Chef Dir im Magen liegt? Kannst Du das Gefühl, ungeliebt oder nichts wert zu sein, einfach so abstellen? Die Antwort lautet oft "Nein". Daher müssen wir die Einstellung zu unseren konfliktverursachenden Lebensumständen ändern. Dafür gibt es eine Vielzahl von Methoden, die wir bei der META-Gesundheit einsetzen.

 

Entdecke die wichtigste Grundlage für Gesundung: Verstehen, warum Du krank wirst.

 

PS: Falls Du nicht in die Praxis kommen kannst, führen wir die Gespräche auch Online durch.

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